Ortsverband Kettig

SPD lehnt Zusammenarbeit ab

08.03.2010
Verband: OV Kettig

 


- Resümee einer turbulenten Gemeinderatssitzung -

Die erste Gemeinderatssitzung des neuen Jahres fand am 25.02.2010 statt. Die CDU Kettig möchte zwei Tagesordnungspunkte aus der Gemeinderatssitzung nicht unerwähnt lassen. Zum einen die Verlegung des Standortes für die Skaterbahn und zum anderen die Vorlage des Haushaltes 2010. Die CDU und JU-Kettig freuen sich, dass der Rat mehrheitlich dem Antrag der CDU Fraktion zustimmte, die Skateranlage im Bereich Sportplatz/Bolzplatz neu aufzubauen. Der Antrag der SPD, die Skateranlage auf dem Grundstück Ecke Synagogenstraße/Gartenstraße/Kolpingstraße neu aufzubauen oder einen anderen innerörtlichen Standort für den Aufbau der Skateranlage zu suchen, wurde mehrheitlich abgelehnt. Alleine auf Grund der Lärmbelästigungen, die von solchen Anlagen ausgehen und auf Grund von Gesprächen die CDU und JU mit Jugendlichen führten, wurde immer wieder der Sportplatzbereich als neuer Standort favorisiert. Daher sollen bei Planung und Gestaltung auch Kinder und Jugendliche mit einbezogen werden.

Der vorgestellte Haushalt sowie die Haushaltsrede von Peter Moskopp brachten die Gemüter der SPD zum Kochen. Ihr öffentliches Bekenntnis mangelnden Vertrauens zum Bürgermeister stellt Frau Sandra Hansen-Spurzem und ihre SPD erneut ins Abseits. Politik zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger ist auf Grund dieser Haltung der SPD, insbesondere von Frau Sandra Hansen-Spurzem, in Kettig zur Zeit nicht möglich. Die ablehnende Haltung bzw. die Nichtzustimmung der SPD zum vorgelegten Haushalt 2010 der Gemeinde Kettig stellt ein Armutszeugnis der SPD dar, fallen doch die Hauptpositionen des Haushaltes in die Amtszeit und Verantwortung des Altbürgermeisters. Ein weiteres Zeichen dafür, dass die SPD unter Führung von Frau Sandra Hansen-Spurzem die Augen vor der Realität verschließt. Jedoch sprechen die Tatsachen für sich. Die Anweseneinheit von ca. 80 Bürgerinnen und Bürgern bei der Gemeinderatssitzung am vergangenen Donnerstag zeigt das nachhaltige Interesse an konstruktiver Politik in Kettig. Bürgermeister Walter Weinbach rief Frau Sandra Hansen-Spurzem mehrfach zur Zusammenarbeit im Gemeinderat auf. Die Politik der SPD besteht seit der Bürgermeistwahl im vergangenen Jahr ausschließlich aus kontraproduktiver Arbeit und Verleumdungen gegen den amtierenden Ortsbürgermeister Peter Moskopp. Man sollte jedoch die Hoffnung und den Wunsch nicht aufgeben, dass die SPD schnellstmöglichst zu einem Profil zurückfindet, welche eine konstruktive Zusammenarbeit wieder möglich macht.